"Tötung am Ende einer Partnerschaft häufigste Art des Femizids"- so das heute an der Uni Tübingen vorgestellte Ergebnis einer Studie.
In der Pressemitteilung der Uni Tübingen heißt es: "
Partnerinnenfemizide im Zusammenhang mit Trennung oder Eifersucht sind mit Abstand die häufigste Form von Femiziden in Deutschland. Sexismus, die strukturelle Benachteiligung von Frauen, psychische Erkrankungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine angespannte sozio-ökonomische Lage können Einflussfaktoren für die Tötung von Frauen und Mädchen sein.
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An der Studie waren Fachleute aus Kriminologie, Rechtswissenschaft, Soziologie und Psychologie beteiligt. Sie wollten durch die Untersuchung die Zahl und Art der Femizide, mögliche Defizite bei den polizeilichen Interventionen im Vorfeld der Tötungen sowie bei der Strafverfolgung analysieren."
Die Studie kann auf der Seite der Uni als PDF heruntergeladen werden.
Pressemitteilung:
uni-tuebingen.de/universitaet/…
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