Emotionale Betroffenheit relativiert geltendes Recht. Nach dieser Devise agieren immer mehr selbst ernannte Aktivisten. In der Politik, aber auch in der Kirche. Ein Kommentar.

Kurz vor der letzten Synodalversammlung zeigen sich am Präambeltext des Synodalen Weges unveränderte Grundprobleme. In der Frage der synodalen Räte vertreten der Vatikan und die Mehrheit im Synodalen Weg diametral entgegengesetzte Positionen.

Die Vorwürfe gegen Kardinal Lehmann in der Mainzer Missbrauchsstudie wiegen schwer. Die Lehre muss lauten, Jesus Christus anstatt fehlbarer Menschen ins Zentrum der eigenen Verehrung zu stellen. Ein Kommentar.

Kontrolle und Überwachung mit digitalen Geräten: In Sub-Sahara sowie im Nahen Osten leiden Frauen unter geschlechtsspezifischer religiöser Verfolgung, so das Hilfswerk „Open Doors“.

Neue Voraussetzungen für Erteilung der Lehrerlaubnis: Zeugnis geben unabhängig von geschlechtlicher Identität. Theologisch begründete Kritik und Zweifel sind möglich.

Jede Frau, die aus dem Synodalen Weg aussteigt, sei ein Verlust, meint die DBK-Generalsekretärin Beate Gilles im Gespräch. Synodalität erlebe man nur, wenn man sie auch praktiziert.

In der neunten Folge des „Katechismus-Podcasts“ der „Tagespost“ befasst sich Pfarrer Guido Rodheudt mit der letzten Stufe der Offenbarung, der Menschwerdung Gottes.

Die Erkenntnisse der Mainzer Missbrauchsstudie sorgen im Bistum für Betroffenheit. Bischof Kohlgraf äußert sich kritisch zum Handeln kirchlicher Verantwortungsträger.

Auch über die Präambel wird auf der fünften Synodalversammlung abgestimmt. Darin erkennt man, wie das Thema Missbrauch zur Rechtfertigung von Reformen genutzt wird.