Das Geschäftsmodell Deutschland steht zur Disposition, beklagt der CDU-Politiker Carsten Linnemann. Statt von Krise zu Krise zu schauen, müsse die Politik wieder grundsätzlicher werden.

Organisationen wie „Open Doors“ oder die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ berichten seit langem von Entführungen, sexueller Versklavung und Zwangskonversionen, vor allem von Frauen.

In seiner ersten Ansprache in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa rief Franziskus zum Ende von Ausbeutung und Gewalt auf. Er komme als „Pilger der Versöhnung“.

Ob Finanz-, Corona- oder Migrationskrise: Oft gehe es nicht um deren Bewältigung, sondern darum, eine bestimmte Agenda voranzutreiben, meint der Ökonom Fritz Söllner.

Der Gründer der internationalen Organisation „L’Arche“ soll 25 Frauen sexuell missbraucht haben. Noch erschreckender sind jedoch neue Erkenntnisse, wie es zur Gründung kam.

Viele Pfarreien seien aufgelöst worden und die Priester hätten gemeinsam mit den Gemeinden Schutz im Dschungel gesucht, meldet das Hilfswerk 'Kirche in Not'.

Allerdings wissen 41 Prozent der Deutschen nicht, wie sie zur Frage einer möglichen Spaltung der katholischen Kirche stehen. Dies ergibt eine aktuelle Tagespost-Umfrage.

Martin Rhonheimer erklärt, warum Kant mit seiner „Kritik der reinen Vernunft“ zwar ein „genialer Wurf“ gelungen, diese aber trotz ihrer „epochalen Wirkung“ ein „Schlag ins Wasser“ sei.